Der dentinostic Zahnlexikon

Fachbegriffe einfach erklärt – damit du weißt, was hinter deiner Diagnose steckt..

Fehlbiss – Wenn Ober- und Unterkiefer nicht zusammenpassen

Ein Fehlbiss bezeichnet eine Abweichung vom idealen Zusammentreffen von Ober- und Unterkiefer. Er kann ästhetische und funktionelle Probleme verursachen – von Kauproblemen über Kiefergelenkbeschwerden bis hin zu Zahnabnutzung.
3 Fakten über Abrasion:
Ca. 60–70 % der Bevölkerung haben eine leichte bis moderate Malokkusion.
Frühzeitige Behandlung im Kindesalter nutzt das Knochenwachstum und ist oft einfacher als spätere Korrekturen.
Ein unbehandelter Fehlbiss kann langfristig zu Kiefergelenkproblemen und übermäßiger Zahnabnutzung führen.

Definition – Was ist ein Fehlbiss?

Als Fehlbiss (Malokkusion) bezeichnet man jede Abweichung vom Regelbiss, bei dem die Oberkieferzähne die Unterkieferzähne leicht überlappen und die Höcker der Molaren sauber ineinandergreifen. Fehlbisse können die Zahnstellung, die Kieferposition oder beides betreffen. Man unterscheidet Überbiss, Unterbiss, Kreuzbiss, offenen Biss und Deckbiss.

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Ursache – Wie entsteht ein Fehlbiss?

  • Genetik – Kiefer- und Zahngröße werden vererbt und passen nicht immer zusammen
  • Angewohnheiten in der Kindheit – Daumenlutschen, Schnuller und Zungenpressen verändern den Kiefer
  • Frühzeitiger Milchzahnverlust – Nachbarzähne kippen in die Lücke
  • Atemwegsbedingt – Mundatmung durch Allergien oder vergrößerte Mandeln beeinflusst Kieferentwicklung
  • Unfälle – Kieferfrakturen oder Traumata können Fehlbisse verursachen

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Risikofaktoren – Wer ist besonders gefährdet?

  • Kinder mit Daumenlutschen über das 4. Lebensjahr hinaus
  • Personen mit familiärer Vorgeschichte von Kieferfehlstellungen
  • Kinder mit chronischer Mundatmung durch Allergien
  • Patienten nach Kiefertrauma

Symptome – Welche Beschwerden verursacht ein Fehlbiss?

  • Schwierigkeiten beim Kauen oder Beißen bestimmter Speisen
  • Kiefergelenkschmerzen oder -knacken (CMD)
  • Erhöhte Zahnabnutzung durch unkontrollierte Kontaktpunkte
  • Sprachprobleme oder Lispeln bei starken Fehlstellungen
  • Kopf- und Nackenschmerzen durch verspannte Kiefermuskulatur

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Diagnose – Wie wird ein Fehlbiss festgestellt?

Der Zahnarzt oder Kieferorthopäde untersucht die Okklusion (den Biss) klinisch und dokumentiert Abweichungen nach der Angle-Klassifikation. Fernröntgenaufnahmen des Schädels (FRS) zeigen die räumlichen Kieferbeziehungen. Modelle des Gebisses und digitale Scans ermöglichen eine detaillierte Behandlungsplanung.

Therapie – Wie wird ein Fehlbiss behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach Art und Schwere des Fehlbisses. Bei Kindern sind herausnehmbare Spangen oder funktionskieferorthopädische Geräte oft ausreichend. Im Jugendalter werden feste Zahnspangen oder Aligner eingesetzt. Schwere skelettale Fehlbisse erfordern in manchen Fällen eine kieferchirurgische Korrektur im Erwachsenenalter.

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So geht’s:

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